Kapitel 5.5.1
Beolab 5000 mit Beolab 2500 und Beocord 2000 de luxe
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Leider
fehlen die Boxen auf dem Foto und meiner Sammlung. Diese Kombination war
in
den 60er Jahren das beste (und teuerste), was man bei B&O
kaufen konnte.
State of the Art!!!!
Die
Musikalität ist auch heute noch absolut überzeugend! Es befällt mich immer
wieder
ein fast „ehrfürchtiges“ Gefühl, wenn ich diese Geräte einschalte!
Sicher,
die Digitaltechnik ist heute absolut berechtigt; sie kann alles sehr viel
besser, schneller
und sehr viel billiger. Das ist unbestritten. Wie mag das in 30 oder 40 Jahren
sein? Wir werden
hoffentlich die Entwicklung bewusst mit- erleben. Selbst als „Überzeugungstäter“
machen mir
die hoch gehandelten Fernbedienungen, in der B&O-Nomenklatura Beolink 1000,
die
bidirektionale Beolink 5000 und Beo 4 mit durchsichtigen
Displays allein wegen ihrer
Gummmitasten ohne deutlichem Druckpunkt keinen Spass. Bei Geräten, die mir
besonders
am Herzen liegen, ertappe ich mich dagegen immer wieder, wie ich sie im
Vorbeigehen berühre!
Ich finde, ein Schuß Sentimentalität kann auch einem Techniker in unserer
materiell orienterten
Zeit mit ihrer rastlosen Unbeständigkeit helfen, das wesentliche nicht zu
verlieren. Sehr wichtig
sind mir menschliche und freundschaftliche Begegnungen geworden, die sich durch
mein Hobby
ergeben haben. Durch die Möglichkeiten des Internets kann ich diese Kontakte
von Kopenhagen,
Den Haag bis zu Semih in Istanbul pflegen.
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